Inhaltsverzeichnis
Anstatt eines Vorwortes
I NATURWISSENSCHAFT UND GANZHEITSPRINZIP
1. Überliefertes glauben oder selber denken?
1.1 Notwendiges Problembewußtsein
1.2 Heilsame Ziele
II VOM DENKEN ZUM WISSEN
2. Das Denken im Altertum
2.1 Das wissenschaftliche Denken
2.2 Sein und Werden
2.3 Die Bausteine der Welt
2.4 Krankheit und Heilung
3. Die Neuzeit – Beginn der Aufklärung
3.1 Das Raum-Bewußtsein als Kriterium der Entwicklung der Naturwissenschaft
3.2 Renaissance – Weitung des Weltbildes, Verengung der Perspektive
3.3 Von der Kinematik zur eigentlichen Physik
4. Die Neueste Zeit – Ende der Aufklärung?
4.1 Relativitätstheorie und Quantenphysik
4.2 Ende oder neuer Beginn der Aufklärung?
5. Das Ergebnis: Probleme und Fragen
5.1 Naturgesetze und Naturkonstanten
5.2 Raum und Zeit
5.3 Nahwirkung und Fernwirkung
5.4 Trägheitsprinzip und Planetenbewegung
5.5 Zufall und Wahrscheinlichkeit
5.6 Welle und Korpuskel
5.7 Messung und Dimension
5.8 Molekül und medizinische Wirkung .
5.9 Viren und Bakterien
5.10 Herz als Pumpe?
III DIE GANZHEIT DER NATUR
6. Ganzheit und Schichtung
6.1 Das Ganzheitsprinzip
6.2 Der Konturtest
6.3 Die Schichtung der Natur
7. Wissenschaftstheoretische Grundlagen
7.1 Realität und Wirklichkeit
7.2 Hypothese und Axiom
7.3 Die Rolle der Mathematik in der Naturwissenschaft
7.4 Unsere Philosophie: Pragmatische Ontologie
7.5 Die Methode: der Konstruktivismus
7.6 Das Werkzeug: die Kybernetik
8. Das kybernetische Prinzip der Ganzheit
8.1 System und Information
8.2 Der geistige Urgrund der Natur
8.3 Kybernetik und Struktur
8.4 Freiheit und Determination
8.5 Prozeß und Produkt
9. Musik und Materie
10. Programm einer ganzheitlichen Naturwissenschaft
IV PHYSIK UND GANZHEIT
11. Hypothese – Experiment – Wirklichkeit
12. Einzelobjekt und Gesamtheit
12.1 Indeterminismus
12.2 Nichtlokalität
12.3 Welle-Teilchen-Komplementarität
12.4 Objektivität und Dimension
13. Ursprüngliches und Abgeleitetes – Goethe und die Physik
V MEDIZIN DER NATUR
14. Merkmale der gegenwärtigen Hochschulmedizin
15. Das fehlende Fundament der Medizin
16. Stoffwechsel und Information
16.1 Das kybernetische Prinzip des Stoffwechsels
16.2 Die Rolle der Information
16.3 Die Stoffwechselschraube
16.4 Stoffwechselschranken und Immunsystem
17. Krankheit und Heilung
17.1 Maß und Diätetik
17.2 Das Wesen von Krankeit und Heilung
17.3 Äußere Krankheitsursachen
17.4 Prinzipien der Therapie
17.5 Instinctotherapie – gelebtes Stoffwechselprinzip
18. Wissenschaftliche Begründung der Homöopathie
18.1 Simile und Potenzierung – das Grundprinzip jeder echten Heilung
18.2 Gegensatz von Homöopathie und Schulmedizin
18.3 Milieu und Mikroben
19. Urintherapie – Angewandte Homöopathie
20. Kritik des Impfens
20.1 Die Ziele des Impfens
20.2 Die Mittel
20.3 Die Methode
20.4 Die Rolle der Stoffwechselschranken
20.5 Beurteilung
21. Konfrontation oder Komplementarität?
VI ZIVILISATION UND NATUR
22. Die drei Grundpfeiler des kapitalistischen Denkens
23. Fortschritt und technologischer Zirkel
24. Krankheit von Gesellschaft und Ökosystem
24.1 Ökologischer Stoffwechsel und Entropie
24.2 Zur Bedeutung der Nahrung
24.3 Die Rolle der Zeit im Ökosystem
25. Zurück zum natürlichen Maß – der entropische Imperativ
