Aus Kapitel 20: Wissenschaftliche Impfkritik
Wir müssen uns mit diesem Thema umso mehr auseinandersetzen, weil hier die zwei vielleicht konträrsten Systeme der Medizin aufeinandertreffen: Auf der einen Seite ist es das soeben behandelte völlig nebenwirkungsfreie Prinzip der Naturheilkunde, die Urintherapie, das heilsamste und kostengünstigste therapeutische System, das sich überhaupt denken läßt, und das sich in der idealsten Weise zur Vorbeugung eignet.
Auf der anderen Seite ist es das ebenfalls zur Vorbeugung gedachte Prinzip der Impfung der gegenwärtigen Hochschulmedizin, welches die vorgegebenen Ziele aber leider vollständig verfehlt, nur Schäden und Kosten verursacht und die gesamte Menschheit anstatt in die verkündete rosige Zukunft von Gesundheit in das absolute Gegenteil, in ihre bisher schlimmste Überlebenskrise treibt. Es ist ein Kontrast, wie er sich schlimmer nie und nimmer denken läßt! – Das zu erklären und zu begründen ist die Aufgabe dieses Kapitels.
Der Laie weiß von diesen überaus ernsten Problemen nichts, er wird von den offiziellen Stellen gänzlich anders informiert. Da und dort hört er zwar etwas von Impfschäden, aber das betrachtet er so, wie es ihm von den Medien Tag für Tag eingehämmert wird: als gelegentliche Ausrutscher, die ja überall einmal passieren können. Und er erfährt nichts von all den oft neuartigen, künstlichen Krankheiten, die auf den ersten Blick nichts mit dem Impfen zu tun zu haben scheinen, weil sie meistens erst nach Wochen bis Jahren an die Oberfläche kommen. Er kennt bestenfalls ihre Namen, wie etwa AIDS, Autismus oder plötzlicher Kindstod. Und für die erschreckende Zunahme von Behinderten, die heute geradezu schon das „normale“ Straßenbild unserer Städte prägen, weiß er die Gründe nicht ...
Und so bleiben einerseits die wahren Gründe der Krankheiten, gegen die man vorbeugen will, weiterhin im dunkeln, und andererseits auch die durch das Impfen verursachten Schäden, wie es die offiziele Wissenschaft wünscht. Ja man versteift sich vielmehr seit eh und je auf die Behauptung, man hätte durch die Einführung der Impfungen die früher gefährlichen Seuchen der Infektionskrankheiten ausgerottet und damit die allgemeine Volksgesundheit erhöht.
Nichts von all dem ist zutreffend: Wir verfügen heute über eine erdrückende Menge von Statistiken, die chronologisch eindeutig belegen, daß es nicht die Impfungen sind, welche diese Krankheiten eingedämmt haben, sondern die verbesserten hygienischen Bedingungen, unter denen wir heute leben! Es gibt darüber Berge von einschlägiger kritischer Literatur, auf die ich eindrücklich hinweisen möchte. All dem zum Trotz herrscht darüber eine atemberaubende Desinformation in den Medien, die beim Laien einen vollkommen falschen Eindruck über die wahren Verhältnisse erzeugt!
Eine Anregung zum Nachdenken: Wie haben die schrecklichen Epidemien von Pest, Cholera und Spanischer Grippe in Europa ihr Ende gefunden, als es noch gar keine Impfungen dafür gegeben hat ?!
Ich sehe es nicht als meine Aufgabe an, über die Statistiken zu berichten und diese zu kommentieren; anhand der angeführten Literatur kann sich jeder selbst darüber informieren. Hier soll vielmehr erstmals auf der Grundlage einer ganzheitlich-medizinischen Kybernetik auf die wissenschaftlichen Gründe eingegangen werden, die unmißverständlich deutlich machen, daß das von der gegenwärtigen Hochschulmedizin konzipierte Prinzip des Impfens nicht den geringsten Nutzen bringen kann. Seine einzigen Ergebnisse sind, wie die Literatur zeigt, erstens eine noch nie da gewesene Hochblüte der pharmazeutischen Industrie und zweitens eine extreme Schädigung des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung!
Fragen wir als erstes: Was sind die Ziele des Impfens? Die offizielle Antwort der Hochschul-medizin läßt sich so umschreiben: Vermeidung von Krankheiten durch Vorbereitung des Immunsystems auf eine etwaige Invasion von Krankheits-Erregern (Antigene). Der erzielte Titer von Antikörpern wird als Nachweis einer erfolgreichen Impfung betrachtet.
Hierbei spielt die Vorstellung von den Mikroben (Bakterien usw.) als Erreger von Krankheiten die zentrale Rolle: Diese gilt es zu vernichten. Damit befinden wir uns schon an der ersten gravierenden Schwachstelle der offiziellen Impf-Philosophie: dem fehlenden Krankheitsbegriff (s. Kap. 15). Und daraus, daß man Krankheit mit den Symptomen der Heilung verwechselt, leitet man die Vorstellung ab, daß die Mikroben, die erst in der eigentlichen Heilungsphase auftreten (s. Kap.17.3, 18.3), die Verursacherder Krankheit seien. Das ist noch ein weiterer, schon logischer Fehler, denn aus der bloßen, wenn auch reproduzierbaren Feststellung der Anwesenheit bestimmter Mikroben bei bestimmten Krankheiten kann man lediglich eine reproduzierbare Korrelation erkennen, aber niemals schließen, daß diese die Verursacher der Krankheit seien, oder auch nur der Heilung. Hier hat sich die Hochschulmedizin allzusehr auf das erste Kochsche Postulat (s. Kap. 17.3) festgelegt.
Damit wird auch schon die Vorstellung von Antikörpern als Garanten einer erfolgreichen Immunisierung fragwürdig. Die Anwesenheit von Antikörpern sagt lediglich etwas aus darüber, daß der Körper mit den sogenannten Antigenen Kontakt hatte, sonst nichts. Und woher diese kommen, darüber weiß man genauso wenig wie bei den Bakterien, sie können sich ja auch aus den (eingeimpften) Bakterien selbst gebildet haben.
Um auf einen etwaigen Verursacher-Status der Mikroben zu schließen, müßte man sie zum mindesten schon jeweils vor Beginn der Krankheit im Organismus nachweisen. Und irgendwo müssen sie herkommen. Tatsächlich nimmt man auch an, daß sie vor der Infektion durch die Luft angereist kommen. Wenn man aber gar nicht wirklich weiß, was Krankheit ist, und damit auch nicht, wann sie beginnt, wäre man schon da in ernsten Schwierigkeiten. – Hier scheint wieder die ganze Problematik der aus dem Alltagsdenken stammenden Begriffe von Kausalität und Nahwirkung auf.
Dem allen gegenüber habe ich in Kapitel 18.3 dargelegt, daß die Mikroben tatsächlich mit der Entstehung von Infektionskrankheiten absolut nichts zu tun haben, sondern allein das Milieu dafür zuständig ist, dessen tiefstes Wesen wir jetzt ebenfalls verstehen können.
Wir müssen die Mikroben vielmehr, wie schon in Kapitel 17.3 ausgeführt, als die Helfer der Heilung ansehen, wenn auch mit der kybernetisch verständlichen Zweideutigkeit ihrer Anwesenheit: Sie sind unsere Symbionten! Unsere Hochschulmedizin kennt doch selbst genügend Beispiele für die Symbiose mit Bakterien. Daraus folgt:
Die Mikroben zu bekämpfen und zu vernichten ist absolut die falsche Strategie!
Wie in Kapitel 19 festgestellt, hat sich die Idee des Impfens aus der Vorstellung von der therapeutischen Wirksamkeit einer aufbereiteten Nosode entwickelt: Aus der Lymphe von Kuhpocken wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts der erste Impfstoff gegen Pocken gewonnen; daraus resultiert auch die offizielle Bezeichnung „Vakzination“ (vacca = Kuh). Das sieht auf den ersten Blick ganz vernünftig aus, und manche Leute, sogar auch Ärzte, sehen hier sogar Parallelen zur Homöopathie. Die Impfung als Maßnahme zur Vorbeugung (Prophylaxe) gegen eine etwaige Erkrankung arbeitet aber, anders als die Vorbeugung mit Eigenurin, mit dem Einsatz von Fremdnosoden: Durch eine künstliche Infizierung eines Gesunden mit fremden Krankheitsprodukten in abgeschwächter Form soll eine verstärkte Abwehrlage gegen diese Krankheit erzeugt werden. Das klingt jetzt nur noch teilweise vernünftig, denn hier hat sich schon der zweite entscheidende Fehler eingeschlichen:
Der Einsatz einer Nosode setzt immer ein dieser entsprechendes Milieu voraus, und das ist mit Sicherheit erst dann gegeben, wenn der Patient an der in Frage stehenden Krankheit bereits erkrankt ist, und sei es auch in noch latenter Form. – Das schafft hier eine große Verwirrung, weil man in der Schulmedizin ja über keine Kenntnis des Wesens von Krankheit und den ihr zugrunde liegenden Stoffwechselprinzipien verfügt. Daß man sich heute vielfach nicht mehr auf den engen Nosoden-Begriff bezieht und andere Stoffe verwendet, ändert nichts an dieser Situation.
In dieser Problematik drückt sich schon ein erster himmelhoher Unterschied zwischen der schulmedizinisch konzipierten Idee des Impfens und einem ganzheitlich verstandenen Immunitäts- und Vorbeugungsprinzip aus, wie es in reinster Form die Eigenharn-Prophylaxe darstellt. In den vorangegangenen Kapiteln habe ich beschrieben, wie empfindlich die Stoff-wechselschraube als System von Stoffwechselschranken auf alles Fremde, was dem Körper zugeführt wird, reagiert. Im Interesse des kybernetischen Prinzips der Selbsterhaltung muß das ja so sein und bedeutet, daß jeder Fremdstoff dem aufnehmenden Milieu möglichst genau angepaßt sein muß, um die Stoffwechselschranken zu passieren. Das Nosodenprinzip hilft hier nur dann, wenn die Nosode (oder was man sonst an Gleichwertigem einsetzen möchte) diese Bedingung erfüllt.
Mit Sicherheit ist diese Situation im Falle einer Autonosode gegeben, denn diese stammt aus dem Körper selbst. Bei einer Fremdnosode hingegen könnte man das bestenfalls im Falle einer schon sicher diagnostizierten Krankheit annehmen, womit man aber schon deshalb praktisch niemals rechnen kann, weil eine schulmedizinische, am eigentlichen Wesen der Krankheit vorbeigehende Diagnose grundsätzlich etwas anderes bedeutet als eine homöopa-thische.
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Doch eine Krankheitsdiagnose wird bei der Impfung gar nicht vorausgesetzt, die Impfung wendet sich ja gerade an gesunde Menschen! Die allgemeine Philosophie besteht hierbei in der Absicht, einen über große räumliche Bereiche möglichst flächendeckenden Schutz der Bevölkerung zu erreichen. Solche Aktionen sind in medizinischer Hinsicht nur auf der Basis des „standardisierten Durchschnittsmenschen“ (s. Kap. 18.2) denkbar, ohne jede Rücksicht auf ein persönliches Milieu. Und nur auf diesem Wege lassen sich für ganze Populationen einheitliche Imfstoffe entwickeln und (mit großen Gewinnen) vielfach verkaufen. Dem individuellen Menschen ist damit nicht geholfen.
Ich weiß nicht, welcher der schlimmste Vorwurf ist, aber der erscheint mir doch als der allerschlimmste: Er betrifft die parenterale Applikation, die Umgehung des natürlichen Verdauungsweges über die Injektion. Seit den Uranfängen alles Lebens auf dieser Erde haben alle Säugetiere, also auch der Mensch, jede Art von Fremdstoffen als Nahrung oder Arznei ausschließlich über zwei von der Natur dafür vorgesehene Resorptionsorgane aufgenommen: Mund (das bedeutet enteral) und Haut. Warum das seit rund zweihundert Jahren nicht mehr gelten soll, das kann ich nicht nachvollziehen, und niemand kann das wirklich begründen. Hier kann man wohl nur nach menschlichen Gründen suchen bei den neuzeitlichen Theoreti-kern, die das Leben auf dieser Welt anders organisieren wollen als es die Natur getan hat.
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All dem gegenüber möchte ich an dieser Stelle noch einmal mit allem Nachdruck auf die Bedeutung der Stoffwechselschranken hinweisen, wie ich sie in Kapitel 16.4 als Repräsen-tanten des Immunsystems in Satz 16.4 beschrieben habe. Für alle Lebensvorgänge ist es unerläßlich, daß diese allseits respektiert werden, wie es die dort in Satz 16.5 formulierten beiden Bedingungen für die geforderte informative Kompatibilität ausdrücken:
Alle Stoffwechselpartner, aufnehmender Organismus einerseits, Nahrung und Arznei andererseits, müssen die von der Evolution aufeinander abgestimmte Information für korrekte Wechselwirkung enthalten.
Alle Nahrung und Arznei muß über die von der Natur dafür bestimmten Resorptions-organe Rachen und Haut aufgenommen werden.
Die Erfüllung dieser Bedingungen ist die Voraussetzung für einen natürlichen Ablauf des Stoffwechsels. In diesem Rahmen spielen sich Gesundheit und natürliche Krankheiten ab (s. insbes. Satz 17.1), zu denen man alle altbekannten Krankheiten rechnen darf, und seien sie auch noch so große Plagen wie etwa die Pest.
In der Mißachtung der
Stoffwechselschranken finden
wir den innersten Kern der
Impfproblematik!
Die Nichtbeachtung dieser Bedingungen führt zu künstlichen Krankheiten, wie es sie erst seit wenigen Jahren gibt, wie etwa AIDS, BSE und alle Impfschäden. Diese Krankheiten verdanken wir unserer modernen Industrie, insbesondere der Nahrungsmittel-, Pharma- und Kosmetik-Industrie.
Die Verletzung der informativen Kompatibilität erster Art (Bedg.1, s. a. Satz 16.5) führt dazu, daß der verdauende Organismus an bestimmten Stellen nicht mehr die für die Weiterverarbeitung benötigte Information erhält, und zwar unabhängig von der Menge des aufgenommenen Stoffes, also abseits der Bedingungen von Satz 17.1. Die Folgen, Schlacken und Blockaden, sind zwar im Prinzip die gleichen, doch die zu ihrer Behebung benötigte Information ist über die bekannten (homöopathischen) Medikamente sicher kaum zu erhalten, es sei denn, man entwickelt genau aus diesen Stoffen die entsprechende Arznei. Leichter hat es da vielleicht die Urintherapie mit ihren Autonosoden.
Die typischen Verstöße dieser Art haben mit der Entwicklung der Antibiotika (= gegen das Leben gerichtete Stoffe) begonnen, an die sich Mensch und Mikroben immerhin noch langsam gewöhnen konnten, wie die Erscheinungen der Resistenz zeigen. Auch das immer reichhaltigere Sortiment von chemischen Zusatzstoffen in unserer Nahrung schädigt unsere inneren Organe schon in gefährlicher Weise. Doch mit der Entwicklung von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln und Medikamenten hat eine Ära der Eingriffe in unsere innersten biologischen Strukturen begonnen, die einer totalen Zerstörung unserer Lebens-grundlagen gleichkommt! Diesen Eingriffen sind wir wir auf Dauer nicht mehr gewachsen. Man sieht es schon jetzt:
Noch nie hat es so viele körperlich und geistig Behinderte gegeben wie heute!
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Eine Verletzung der informativen Kompatibilität zweiter Art (Bedg. 2, s. auch Satz 16.5) bedeutet die Umgehung der Stoffwechselschranken. Die Fremdstoffe gelangen an den vorgesehenen Kontrollstellen vorbei in die inneren Bereiche des Organismus, die auf die ungeprüften Fremdstoffe nicht vorbereitet sind. Es sollte einzusehen sein, daß in einem solchen Falle die Stoffwechselschraube den informativen „Faden“ verliert und fehlgeleitet wird.
Hier befinden wir uns jetzt im eigentlichen Zentrum der Impfproblematik, es ist die Problematik jeder parenteralen Medikation überhaupt. Man umgeht damit nicht nur das System der im normalen Verdauungsweg (Mund, Magen, Darm usw.) befindlichen Stoffwechselschranken, sondern mißachtet zudem auch solche Schranken wie die immerhin auch in der Schulmedizin bekannte Epithelschranke der Haut, die man gewaltsam verletzt. Man weiß um ihre Abwehrfunktion, doch man setzt geradezu als selbstverständlich voraus, daß ein medizinischer Eingriff, auch abseits jeder Notfallsituation, höhere Priorität hätte als eine natürliche Respektierung dieser Schranke. – Wozu ist sie eigentlich da?
Darin müssen wir die wichtigste Ursache aller Impfschäden sehen! Wie soll die Stoffwechselschraube korrekt arbeiten, wenn man ihr unendlich fein gewebtes Netz von Kontrollinstanzen gewaltsam überrennt?
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Die Impfung ist gedacht als Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten. Dieses Prinzip wird vertreten von einer medizinischen Disziplin, die bis zum heutigen Tage gar nicht weiß, was Krankheit ihrem Wesen nach ist, die deshalb schon kaum in der Lage ist zu heilen, geschweige denn Krankheiten vorzubeugen. Sie ist in erster Linie eine Medizin der Notfälle, dort hat sie ihre besonderen Stärken. Vorbeugen an Gesunden hat aber ganz und gar nichts mit Notfallmedizin zu tun, hier sind also Maßnahmen mit Nebenwirkungen absolut nicht notwendig und daher gegen alle medizinische Ethik! Denkt noch jemand an den Eid des Hippokrates? Unsere Hochschulmedizin hat sich hier ausgerechnet das Metier ausgesucht, zu dem sie am wenigsten gegeignet ist, zu dem es hingegen, wie beschrieben, unvergleichlich bessere Methoden gibt. Dem entsprechend sind auch die dabei entstandenen Probleme.
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Was wir machen können und sollen, ist, Krankheiten lindern, und dazu ist der Arzt da, dem Patienten dabei zu helfen, ihn zu begleiten. Jede Krankheit hat ihren Sinn, und sie wird von selbst ein Ende nehmen, wenn dieser erfüllt ist: Was führt eigentlich zum Ende von Epidemien und Seuchen? Wie hat die Pest aufgehört, wie die Cholera? Doch nicht mit Impfen (s. Ende von Kap. 18.3)!
Solche Fragen müssen wir uns ganz besonders bei Kinderkrankheiten stellen. Seit längsten Zeiten weiß man, daß die Kinder, die eine solche erfolgreich ausleben durften, für ihr weiteres Leben jeweils einen besonderen Reifeschub erhalten haben. Die besondere Aufgabe eines guten Therapeuten muß es also sein, wie gerade wieder gesagt, die Kinder hierbei zu begleiten, um ihre Krankheit erfolgreich durchzustehen, wenn eine natürliche Vorbeugung keinen Erfolg haben sollte.
Eine Krankheit hingegen zu unterdrücken und damit die Heilung zu behindern, wie es unsere Schulmedizin tut, liegt ganz gewiß nicht im Sinne der Krankheit. Und Vorbeugung mit Ausrottung zu verbinden kann schon gar kein sinnvolles medizinisches Ziel sein, weil es hier um zwei verschiedene Ebenen der Schichtung geht. Das bedeutet:
Vorbeugung ist und bleibt immer ein
individuell-persönliches Ziel,
Ausrottung ist jedoch ein kollektiv-soziales Ziel.
Erstere ist mit medizinischen Methoden und Hygiene zu
erreichen,
letztere nur mit Hygiene.
Damit habe ich zwei wesentliche Punkte angesprochen, erstens: Kinderkrankheiten haben die Funktion eines Prozesses der persönlichen Reifung. Unsere Hochschulmedizin unterdrückt mit den Kinderkrankheiten auch diese Reifung. Das tut sie allerdings nicht, wie sie es sich vorstellt, mit der Impfung, die ein solches Ziel aus den oben dargelegten Gründen gar nicht erreichen kann. Nein, das schafft sie mit ihrer antibiotischen Strategie bei schon bestehenden Krankheiten. Mit ihren Impfungen schafft sie nur „Nebenwirkungen“, neue Krankheiten, zum Teil sogar solche, die es früher nicht in solchem Ausmaß oder überhaupt nicht gegeben hat, wie z.B. Hyperaktivität, Dyslexie (Leseschwäche), Autismus, SIDS (plötzlicher Kindstod) und andere, die man unter der allgemeinen Bezeichnung „Entwicklungsstörungen“ – was viel sagt – zusammenfaßt.
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Der zweite Punkt: die Hygiene. Die Vertreter der Hochschulmedizin werden nicht müde, die Eindämmung oder gar Ausrottung der früher gefährlichen Seuchen wie etwa Pocken, Tuberkulose, Diphtherie usw. den Impfungen zuzuschreiben. Diese Erfolge können nie und nimmer auf das Konto der Impfungen gehen, weil diese dazu nach obigem gar nicht in der Lage sind. Sie gehen vielmehr auf das Konto der allgemein verbesserten Hygiene, unter der wir die meisten Aspekte des Milieus zusammenfassen müssen, und die allein imstande ist, ein solches kollektiv-soziales Ziel zu erreichen. In Kapitel 18.3 habe ich es ausführlich dargelegt und begründet:
Für alle Infektionskrankheiten ist ausschließlich das Milieu zuständig!
Dort haben wir überdies auch schon eine Antwort auf die gerade oben gestellte Frage bekommen, wie Infektionskrankheiten und ihre Epidemien zum Ende kommen: Wir müssen das Ende darin sehen, daß gerade durch unsere Symbionten, die Mikroben, das entsprechende pathogene Milieu aufgezehrt wird. Und die Maßnahmen der Hygiene führen dazu, daß jene Seuchen erst gar nicht auftreten.
Und noch einmal die schon oben gestellte Frage: Wie haben Pest, Cholera und Spanische Grippe ihr Ende gefunden?
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Aber wieder zurück zu unserem engeren Thema. Daß es nicht die großen Impfkampagnen waren, welche die Infektionskrankheiten eindämmten, sondern tatsächlich die verbesserten Lebensbedingungen, also doch das Milieu, die Hygiene, dafür gibt es einen geradezu erdrückenden Berg von kritischer Literatur mit entsprechenden Statistiken, auf die ich hier noch einmal eindringlich hinweisen möchte, und mit meinen Ausführungen in Kapitel 18.3 jetzt auch noch eine hinreichende wissenschaftliche Begründung!
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Das eigentliche Fazit aller hier beschriebenen Zusammenhänge und Ergebnisse ist: Impfen ist nicht nur ohne jeden Nutzen, sondern es erzeugt durch die Verletzung der informativen Kompatibilität zwischen aufnehmendem Organismus und injizierten Stoffen eine große Menge neuer, teils schwerster künstlicher Krankheiten. Allein für die Impfungen werden in Europa Jahr für Jahr viele Milliarden Euro ausgegeben, und für die Folgeschäden noch ein Vielfaches davon. Die vielen irreparablen Gesundheitsschäden von Tier (insbesondere auch als Versuchstier) und Mensch, ganz zu schweigen das viele seelische Leid, kommen dazu.
Und das alles ereignet sich vor dem Hintergrund einer jederzeit verfügbaren sanften und wirksamen Heilkunde der Natur, welche die vorgegebenen Impfziele ohne Nebenwirkungen – und mit den geringsten Kosten – auf die denkbar wirkungsvollste Weise erreicht. Mein Urteil, in einem Satz ausgedrückt:
Impfen bedeutet die größte naturwissenschaftlich-medizinische
Verirrung, welche die Menschheit je erlebt hat!
